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Spannende Lesung in der Martinstraße

„Ich komm wieder klar – zwölf wahre Geschichten“

Am 26. Januar 2026 fand in der Martinstraße eine besondere Lesung statt. Die Autorin Iris Soppa-Fischer und die Illustratorin Tina Ritter stellten ihr Buch „Ich komm wieder klar – zwölf wahre Geschichten“ (Reinhardt Verlag) vor.

Einblicke in die Lebenswelten Jugendlicher

Studierende aus vier Klassen der Fachschule für Sozialwesen nahmen an der Veranstaltung teil und hörten drei der Geschichten, in denen Jugendliche Wege aus dem Chaos ihrer Gefühle finden. Dabei zeigten die Geschichten, wie passende Unterstützung dazu beitragen kann, dass Jugendliche selbst Lösungen für ihre Probleme entwickeln.

Pädagogische Einordnung und praktische Impulse

Ergänzend wurden die Hintergründe der Geschichten pädagogisch eingeordnet. Die Studierenden erhielten konkrete Ideen, wie sie Kinder mit Problemen begleiten können. Außerdem wurde die Bedeutung von Geschichten für Kinder und Jugendliche diskutiert – insbesondere im Hinblick auf Lösungsfindung und Emotionsregulation.

Rolle der Studierenden als Bezugspersonen

Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher wurden gezielt in ihrer Rolle als Bezugspersonen für Kinder in Nöten angesprochen. Sie fungieren als Bindeglied zwischen den Kindern oder Jugendlichen und weiterführender Unterstützung durch Therapeuten, Schulsozialarbeiterinnen oder Beratungsstellen.

Dank und Förderung

Ein herzlicher Dank gilt den beiden Referentinnen für den interessanten Einblick in ihre Arbeit.
Die Veranstaltung wurde durch Mittel der Jubiläumsstiftung der Sparkasse „Stärken fürs Leben“ gefördert.

links: Tina Ritter (Illustration), rechts Iris Soppa-Fischer /Autorin